Wenn mein Schulkind mit Schultüte
Kind ein Schulkind wird
7. Kommunikation 7. Kommunikation

Gespräch zwischen Vater und Lehrerin

Möglichkeiten und Chancen einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule

Für die Eltern bedeutet der Übergang des Kindes von der Kindertagesstätte in die Grundschule einen kompletten Wechsel ihrer Erziehungspartner.

Während sie in den Alltag des Kindergartens in der Regel sehr viel stärker miteingebunden waren, gilt es nun im Umgang mit dem neuen Lernort Schule andere Formen der Kommunikation, der Mitwirkung und Mitgestaltung zu finden.

Neben der Familie wird die Schule mit dem Schuleintritt für lange Zeit nun zur wichtigsten Sozialisations- und Erziehungsinstanz des Kindes. Ob sich der Umgang zwischen den Eltern und der Schule zu einem Nebeneinander, Gegeneinander oder Miteinander gestaltet, entscheidet in erheblichem Maße über seine schulische Entwicklung.

Wenn es daher um eine optimale und am Wohl des Kindes ausgerichtete Gestaltung des Übergangs in die Schule geht, ist ein guter und offener Kontakt zu der neuen Schule und den LehrerInnen des Kindes unbedingt notwendig. Hier gilt es gegenseitige Erwartungen zu klären und sich der hemmenden und fördernden Aspekte dieser Kommunikation bewusst zu werden, damit eine am Kind orientierte Erziehungs- und Lernpartnerschaft aufgebaut werden kann.

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